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Leseprobe CONNEXI KARDIOLOGIE Ausgabe 8-2018

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Mehr Leistung bei

Mehr Leistung bei stabiler Angina pectoris! 1,2 02/2016 3 Stark. Direkt. * Bewährt. DE-RAN-18-2018 www.ranexa.de * Ranolazin wirkt direkt in der Myokardzelle. 1 vs. Baseline. Diedrichs et al. J Clin Exp Cardiolog 2015;6:12. 2 Chaitman BR et al. JAMA 2004;291:309–316 (CARISA-Studie). 3 www.khk.versorgungsleitlinien.de, nvl-004, Kapitel 7: Modul Medikamentöse Therapie: Ranolazin kann alternativ zur Therapie der Angina pectoris bei Unverträglichkeit oder Kontraindikation von Betarezeptorenblockern oder bei nicht ausreichender antianginöser Wirkung der Betarezeptorenblocker in Kombination mit diesen eingesetzt werden. Stand: 02 / 2016 Ranexa® 375 mg Retardtabletten, Ranexa® 500 mg Retardtabletten, Ranexa® 750 mg Retardtabletten. Wirkstoff: Ranolazin. Zusammensetzung: Eine Retardtablette enthält 375 mg, 500 mg bzw. 750 mg Ranolazin; sonstige Bestandteile: Carnaubawachs, Hypromellose, Magnesiumstearat, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1), mikrokristalline Cellulose, Natriumhydroxid, Titandioxid; Ranexa 375 mg zusätzlich: Macrogol, Polysorbat 80, Indigotin-Aluminium-Farblack (E132); Ranexa 500 mg zusätzlich: Macrogol, Polyvinylalkohol (teilweise hydrolysiert), Eisen(III)-hydroxid-oxid x H₂O (E172), Eisenoxide und -hydroxide (E172), Talkum; Ranexa 750 mg zusätzlich: Glyceroltriacetat, Laktose-Monohydrat, Brillantblau FCF-Aluminium-Farblack (E133), Tartrazin-Aluminium-Farblack (E102). Anwendungsgebiete: Ergänzungstherapie zur symptomatischen Behandlung von erw. Patienten mit stabiler Angina pectoris, die unzureichend behandelt sind oder antianginöse Mittel der ersten Wahl (wie Betablocker und/oder Calcium antagonisten) nicht tolerieren. Gegenanzeigen: Überempfind lichkeit gg. den Wirkstoff oder einen der sons tigen Bestandteile, schwere Nierenfunktionsstörungen (Kreatinin-Clearance < 30 ml/min), mäßige oder schwere Leberfunktionsstörungen, begleitende Anwendung von starken CYP3A4-Inhibitoren (z. B. Itraconazol, Ketoconazol, Voriconazol, Posaconazol, HIV-Proteasehemmer, Clarithromycin, Telithromycin, Nefazodon), begleitende Anwendung von Antiarrhythmika der Klasse Ia (z. B. Chinidin) oder Klasse III (z. B. Dofetilid, Sotalol) mit Ausnahme von Amiodaron. Schwangerschaft: Kontraindiziert, es sei denn eindeutig erforderlich. Stillzeit: Kontraindiziert. Nebenwirkungen: Häufig: Schwindel, Kopfschmerzen, Obstipation, Erbrechen, Übelkeit, Asthenie. Gelegentlich: Anorexie, verminderter Appetit, Dehydratation, Beklemmung, Insomnie, Verwirrtheitszustände, Halluzinationen, Lethargie, Synkope, Hypästhesie, Somnolenz, Tremor, orthostatischer Schwindel, Parästhesie, verschwommenes Sehen, Sehstörung, Doppeltsehen, Vertigo, Tinnitus, fliegende Hitze, Hypotonie, Dyspnoe, Husten, Epistaxis, Bauchschmerzen, Mundtrockenheit, Dyspepsie, Flatulenz, Magenbeschwerden, Pruritus, Hyperhidrose, Schmerz in den Extremitäten, Muskelkrampf, Gelenkschwellung, Muskelschwäche, Dysurie, Hämaturie, Chromaturie, Müdigkeit, peripheres Ödem, Blut-Kreatinin erhöht, Blutharnstoff erhöht, verlängertes korrigiertes QT-Intervall, Thrombozyten- oder Leukozytenzahl erhöht, vermindertes Gewicht. Selten: Hyponatriämie, Desorientiertheit, Amnesie, Bewusstseinsverminderung, Bewusstlosigkeit, gestörte Koordination, Gangstörungen, Parosmie, eingeschränktes Hörvermögen, periphere Kälte, orthostatische Hypotonie, Engegefühl im Rachen, Pankreatitis, erosive Duodenitis, orale Hypästhesie, Angioödem, allergische Dermatitis, Urtikaria, kalter Schweiß, Ausschlag, akutes Nierenversagen, Harnretention, erektile Dysfunktion, Leberenzymwerte erhöht. Weiterhin: Geringfügige, klinisch nicht signifikante reversible Erhöhungen der Serumkreatininspiegel. Warnhinweise (nur Ranexa 750 mg): Enthält Laktose und den Farbstoff Tartrazin (E102). Verschreibungspflichtig. Weitere Einzelheiten enthalten die Fach- und Gebrauchsinformation, deren aufmerksame Durchsicht empfohlen wird. MENARINI INTERNATIONAL OPERATIONS LUXEM- BOURG S.A. Örtlicher Vertreter für Deutschland: BERLIN-CHEMIE AG, 12489 Berlin. (Stand 11.2015)

EDITORIAL Liebe Leser, das Versprechen einer besseren Welt durch technologischen Fortschritt ist so alt wie die Menschheit. Auch der Missbrauch von Wissenschaft und die Hybris mancher Forscher, die glauben, sich über alle ethischen Bedenken hinwegsetzen zu dürfen und sich zu Herrschern über Leben und Tod zu erheben, ist nichts Neues. Waren es im Frankenstein-Narrativ noch Leichenteile, aus der mühsam eine menschenähnliche Gestalt zurechtgenäht werden musste, könn(t)en heutzutage Genscheren, wie CRISPR/Cas9, so einfach, präzise und kostengünstig zum genetischen Design des Menschen eingesetzt werden, wie es bis vor kurzem kaum vorstellbar war. „Ein Mann spielt Gott“ schreibt die Süddeutsche Zeitung. „Darf er, was er kann?“, fragt man sich bei Zeit online. „Der unter anderem in der Stanford und der Rice University ausgebildete chinesische Forscher He Jiankui erklärt in Hongkong, wie er Babys genetisch verändert hat. Was bleibt, ist das Entsetzen und die Frage, ob er überhaupt weiß, was er tut.“ Nicht in einer Peer-Review-Zeitschrift, sondern auf der Videoplattform YouTube hat der Biophysiker aus der Zwölf-Millionen-Metropole Shenzhen darüber berichtet, wie er das Genom zweier Embryonen so manipuliert habe, dass sie HIV-resistent seien. Zwei gesunde Babys seien daraus entstanden: Lulu und Nana. Sie seien erst einige Tage alt. Insgeheim fühlt man sich an Ridley Scotts dystopisches Cyperpunk-Epos Blade Runner erinnert. In einer von Urbanisierung zerstörten und vom Klimawandel mit Smog und Nieselregen heimgesuchten Gesellschaft werden in den düsteren Hinterhöfen der Megametropole Los Angeles gentechnisch erzeugte menschliche Ersatzteile und Tier-Replikanten produziert und zum Kauf angeboten. Und man ertappt sich bei der Frage, ob wohl Lulu und Nana in einigen Jahren den genetisch optimierten Schoßhund Wauwau unter dem Weihnachtsbaum finden werden. Ridley Scotts Blade Runner, der im Jahr 1982 in die Kinos kam, spielt übrigens im November 2019. Ich wünsche Ihnen einen besinnlichen Jahreswechsel Berlin, Dezember 2018 Herzlichst Anja Lamprecht Verlegerin Anja Lamprecht anja.lamprecht@thepaideiagroup.com 3

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