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Leseprobe CONNEXI Nephrologie Dialyse Transplantation Ausgabe 1-2020

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CERTICAN. Wirkt und

CERTICAN. Wirkt und schützt – von Anfang an 1 - 8 Starke Immunsuppression 1 - 4, 6 Frühzeitiger Nierenschutz 1 - 4, 6 1, 2, 5 - 7 Verringertes Infektions- und Tumorrisiko Ein langfristiges Plus für Ihre Patienten 1 - 7 1. Tedesco-Silva H et al. Everolimus Plus Reduced-Exposure CsA versus Mycophenolic Acid Plus Standard-Exposure CsA in Renal-Transplant Recipients. Am J Transplant 2010; 10: 1401 − 1413. 2. Cibrik D et al. Randomized Trial of Everolimus-Facilitated Calcineurin Inhibitor Minimization Over 24 Months in Renal Transplantation. Transplantation 2013; 95: 933 − 942. 3. De Simone P et al. Everolimus With Reduced Tacrolimus Improves Renal Function in De Novo Liver Transplant Recipients: A Randomized Controlled Trial. Am J Transplant 2012; 12: 3008 − 3020. 4. Saliba F et al. Renal Function at Two Years in Liver Transplant Patients Receiving Everolimus: Results of a Randomized, Multicenter Study. Am J Transplant 2013; 13: 1734 − 1745. 5. Brennan DC et al. Cytomegalovirus Incidence Between Everolimus Versus Mycophenolate in De Novo Renal Transplants: Pooled Analysis of Three Clinical Trials. Am J Transplant 2011; 11: 2453 − 2462. 6. Eisen HJ et al. Everolimus Versus Mycophenolate Mofetil in Heart Transplantation: A Randomized, Multicenter Trial. Am J Transplant 2013; 13: 1203 − 1216. 7. Kobashigawa J et al. Everolimus is associated with a reduced incidence of cytomegalovirus infection following de novo cardiac transplantation. Transpl Infect Dis 2013; 15: 150 − 162. 8. Fachinformation CERTICAN ® . Certican ® 0,25 mg, 0,5 mg, 0,75 mg, 1,0 mg Tabletten und 0,1 mg, 0,25 mg Tabletten zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen Wirkstoff: Everolimus. Zus.-setz.: 1 Tbl. enth. 0,25/0,5/0,75/1,0 mg Everolimus, 1 Tbl. z. Herst. e. Susp. z. Einn. enth. 0,1/0,25 mg Everolimus. Sonst. Bestandteile: Butylhydroxytoluol (E 321), Magnesiumstearat (E 470 B), Lactose-Monohydrat, Hypromellose Typ 2910, Crospovidon Typ A, Lactose, wasserfrei. Tbl. z. Herst. e. Susp. zusätzl.: hochdisp. Siliciumdioxid. Anwend.: Prophylaxe d. Transplantatabstoßung nach allogener Nieren- o. Herztransplant. b. erw. Pat. m. einem geringen bis mittelgrad. immunolog. Risiko in Komb. mit Ciclosporin-Mikroemulsion u. Kortikost. Prophylaxe d. Transplantatabstoßung b. erw. Pat. nach Lebertransplantation in Komb. mit Tacrolimus und Kortikost. Gegenanz.: Überempf. ggü. Everolimus, Sirolimus od. einen d. sonst. Bestandt. Schwangerschaft: Strenge Ind.-stell. (effektive Verhütung bis 8 Wo. nach Behandl.-ende). Stillzeit: Kontraind. Nebenw.: Sehr häufig: Infekt. (virale, bakterielle und Pilz-Infekt.), Infekt. d. oberen Atemwege, Infekt. d. unteren Atemwege u. d. Lunge (einschl. Pneumonie), Harnwegsinfekt. Leukopenie, Anämie/Erythropenie, Thrombozytopenie. Hyperlipidämie (Cholesterin u. Triglyceride), Neuauftreten eines Diabetes mellitus, Hypokaliämie. Schlaflosigkeit, Angstzustände. Kopfschmerzen. Perikarderguss. Hypertonie, venöse thromboembolische Ereign. Pleuraerguss, Husten, Dyspnoe. Bauchschmerzen, Diarrhö, Übelkeit, Erbrechen. Periphere Ödeme, Schmerzen, Wundheilungsstör., Pyrexie. Häufig: Sepsis, Wundinfektionen. Maligne od. unspezifische Tumoren, maligne u. unspezifische Hautneoplasien. Panzytopenie, thrombot. Mikroangiopathien (einschl. thrombot.-thrombozytopen. Purpura/hämolyt.-uräm. Syndrom). Tachykardie. Lymphozele, Epistaxis, Nierentransplantatthrombose. Pankreatitis, Stomatitis/Ulzerationen i. Mund, oropharyngeale Schmerzen. Angioödem, Akne, Ausschlag. Myalgie, Arthralgie. Proteinurie, renale tubuläre Nekrose. Erektile Dysfunkt., Menstruationsstör. (einschl. Amenorrhö u. Menorrhagie). Narbenhernie. Abnorme Leberenzymwerte. Gelegentl.: Lymphome/Posttransplant-Lymphome (PTLD). Männl. Hypogonadismus, Interstit. Lungenerkr. Nicht-infektiöse Hepatitis, Gelbsucht. Ovarialzyste. Häufigk. nicht bek.: Lymphödem. Leukozytoklast. Vaskulitis. Proteinose d. Lungenalveolen. Erythrodermie. Unfruchtbarkeit bei Männern. In klin. Studien in Komb. m. and. Immunsuppressiva: 3,1 % Malignome, 1,0 % Malignome d. Haut, 0,6 % Lymphome od. lymphoproliferative Stör.; in Komb. m. Ciclosporin: erhöhtes Serum-Kreatinin. Hinw.: Certican sollte nur von Ärzten m. Erfahrung in d. immunsuppr. Therapie initiiert u. fortgeführt werden. Nur begrenzte Info. b. Pat. m. schwarzer Hautfarbe, Kindern u. Jugendl. Warnhinweis: Enthält Lactose. Weit. Hinweise: S. Fachinformationen. Verschreibungspflichtig. Stand: November 2019 (MS 11/19.14). Novartis Pharma GmbH, Roonstr. 25, 90429 Nürnberg. Tel.: (09 11) 273-0, Fax: (09 11) 273-12 653. www.novartis.de

EDITORIAL Liebe Leser, seit sieben Jahren reflektieren wir mit connexi aktuelle wissenschaftliche Highlights einzelner Fachgebiete, führen Experteninterviews und präsentieren Kongressberichte. Eines ist uns dabei aufgefallen: Alles hat mit allem zu tun. Medizinische Fachgesellschaften stellen fachübergreifende Zusammenhänge zunehmend in den Vordergrund. Einerseits werden die Zielstrukturen der Therapie immer spezifischer, andererseits gewinnt die interdisziplinäre Zusammenarbeit in Klinik und Forschung zwischen verschiedenen medizinischen Fachgebieten immer mehr an Bedeutung. So rückt auch die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) auf Ihrer Jahrestagung 2020 die Themen „Herz & Niere“ gemeinsam in den Fokus. Die traditionell organzentrierte Betrachtungsweise tritt in den Hintergrund zugunsten ganzheitlicher systembiologischer Ansätze. connexiplus – INNOVATIV und INTER­ DISZIPLINÄR Zwischen Nieren- und Herzkreislauferkrankungen sowie metabolischen Störungen und Störungen des Mineral- und Knochenstoffwechsels bestehen mannigfaltige Wechselwirkungen. Klinik und Forschung stellen sich bereits darauf ein. In den medizinischen Fachpublikationen hingegen spiegelt sich der interdisziplinäre Gedanke noch zu wenig wider. Vor diesem Hintergrund haben wir uns in diesem Jahr erstmals entschlossen, gemeinsam mit unserem Scientific Editorial Board der interdisziplinären Sichtweise angemessenen Raum zu geben. Basierend auf unserer langjährigen Erfahrung und Expertise in zahlreichen Fachgebieten greifen wir daher die aktuellen Entwicklungen auf und führen die internistischen connexi-Fachausgaben ab dem Frühjahr 2020 in unserem neuen Magazinformat connexiplus interdisziplinär zusammen. Mittlerweile hat die Arbeit an der ersten connexiplus-Ausgabe begonnen. connexi- Schwerpunktausgaben wird es weitergeben. Ich wünsche Ihnen viele neue Erkenntnisse bei der Lektüre. Berlin, 2. März 2020 Anja Lamprecht anja.lamprecht@thepaideiagroup.com Herzlichst Anja Lamprecht Verlegerin 3

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