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Leseprobe CONNEXI Nephrologie Dialyse Transplantation Ausgabe 1-2020

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PARAT HABEN, WAS FEHLT.

PARAT HABEN, WAS FEHLT. Natpar ® – bei unzureichend eingestelltem chronischen Hypoparathyreoidismus. 1 die einzige kausale Therapie für einen besseren Alltag* , 2–5 * Reduktion der Standard-Medikation 2 sowie gesteigerte Lebensqualität durch körperliche und emotionale Verbesserung 3–5 1. Natpar ® Fachinformation, Stand: Juli 2019. 2. Mannstadt M, Clarke BL, Vokes T, et al. Lancet Diabetes Endocrinol 2013;1(4):275–283. 3. Cusano NE, Rubin MR, McMahon DJ, et al. J Clin Endocrinol Metab. 2014 Oct;99(10):3694–9. 4. Vokes TJ, Mannstadt M, Levine MA, et al. J Clin Endocrinol Metab. 2018;103(2):722–731. 5. Chen K, Hadker N, Abibova I, et al. Poster presented at the Endocrine Society Annual Meeting; March 17–20, 2018; Chicago, Illinois, USA. Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Natpar 25/50/75/100 Mikrogramm/Dosis Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung. Wirkstoff: Parathyroidhormon (rDNA), hergestellt in E. coli mittels DNS-Rekombinationstechnik, identisch mit der 84-Aminosäuresequenz des endogenen mensch lichen Parathyroidhormons. Zusammensetzung: Nach Rekonstitution enthält jede Dosis 25/50/75/100 Mikrogramm Parathyroidhormon (rDNA) in 71,4 Mikroliter Lösung. Jede Patrone enthält 350/700/1050/1400 Mikrogramm Parathyroidhormon (rDNA). Sonstige Bestandteile: Pulver: Natriumchlorid, Mannitol, Citronensäure-Monohydrat, Natriumhydroxid (zur pH-Einstellung). Lösungsmittel: Metacresol, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zusatztherapie bei erwachsenen Patienten mit chronischem Hypoparathyreoidismus, deren Erkrankung sich durch die Standardtherapie allein nicht hinreichend kontrollieren lässt.Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile, Strahlentherapie des Skeletts, maligne Skeletterkrankungen oder Knochenmetastasen, zu Therapiebeginn erhöhtes Risiko für Osteosarkome (z. B. bei der Knochenkrankheit Morbus Paget oder bei Erbkrankheiten), unklare Erhöhung der knochenspezifischen alkalischen Phosphatase, Pseudohypoparathyreoidismus. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Hyperkalzämie, Hypokalzämie, Kopfschmerz, Hypoästhesie, Parästhesie, Diarrhö, Übelkeit, Erbrechen, Arthralgie, Muskelspasmen. Häufig: Hypomagnesiämie, Tetanie, Angst, Schlaflosigkeit, Somnolenz, Palpitationen, Hypertonie, Husten, Schmerzen Oberbauch, Muskelzucken, Schmerzen des Muskel- und Skelettsystems, Myalgie, Nacken schmerzen, Schmerz in einer Extremität, Hyperkalzurie, Pollakisurie, Asthenie, Brustkorbschmerz, Ermüdung, Reaktionen an der Injektionsstelle, Durst, Anti-PTH-Antikörper positiv, 25-Hydroxycholecalciferol im Blut erniedrigt, Vitamin D erniedrigt. Nicht bekannt: Überempfindlichkeitsreaktionen (Dyspnoe, Angioödem, Urtikaria, Ausschlag), Krampfanfälle aufgrund von Hypokalzämie. Warnhinweis: Enthält 0,32 mg Natrium/Dosis. Weitere Angaben: s. Fach- und Gebrauchsinformation. Verschreibungspflichtig. Shire Pharmaceuticals Ireland Limited, Block 2 & 3 Miesian Plaza, 50 – 58 Baggot Street Lower, Dublin 2, Irland. Stand der Information: Juli 2019. C-APROM/DE//3115 Stand 01/2020 Shire Deutschland GmbH (jetzt Teil der Takeda Group), Friedrichstr. 149, 10117 Berlin www.shire.de

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